Im Fokus

Stellungnahme Ju-Air

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Stellungnahme BAZL zum Flugbetrieb der Ju-Air

Das BAZL hat zur Kenntnis genommen, dass die Ju-Air beabsichtigt, ihren Flugbetrieb am 17.8. wieder aufzunehmen. Solange kein erhärteter Verdacht eines technischen Defektes vorliegt, kann das BAZL kein Grounding der Ju-Air-Flotte anordnen. Sollten sich bis zum 17.8. neue Erkenntnisse ergeben, würde das BAZL Massnahmen treffen und wenn nötig ein vorläufiges Flugverbot erteilen. Die Ju-Air muss zudem sicherstellen, dass die Besatzungen und das Unterhaltspersonal mental in der Lage sind, einen sicheren Flugbetrieb zu gewährleisten.

Stellungnahme Ju-Air

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Stellungnahme BAZL zum Flugunfall der JU-52

Das BAZL überprüft den Betrieb der Ju-Air sowie den technischen Zustand der Flugzeuge regelmässig. Die Ju-Air hatte seit der Gründung vor 35 Jahren keinen Unfall mit Verletzten zu verzeichnen. Die verunglückte HB-HOT wurde letztmals am 6.4.2018 von BAZL-Inspektoren geprüft und erhielt die Prüfbestätigung für die nächsten zwei Jahre. Bei der Inspektion wurden keine Unstimmigkeiten festgestellt. Die Ausrüstung der JU-52 entspricht den Anforderungen, die für den Sichtflugbetrieb an solche Flugzeuge gestellt werden. Der Einbau zusätzlicher Elemente liegt im Ermessen des Betreibers, ist aber gesetzlich nicht vorgeschrieben.

Flugunfall Ju-52

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Flugunfall Ju-52, Piz Segnas

Der Samstag war ein trauriger Tag für die Schweizer Zivilaviatik. Unsere Gedanken sind bei den Opfern und ihren Angehörigen. Die Ermittlungen zur Unfallursache wurden am Samstag kurz nach dem Unfall direkt von der Schweizerische Sicherheitsuntersuchungsstelle (SUST) aufgenommen. Im Einsatz vor Ort waren 3 zivile Helikopter, 2 Rega Helikopter sowie ein Grossaufgebot an Rettungskräften. Die Koordination dabei übernahm die Kantonspolizei Graubünden.

Das BAZL ist in engem Kontakt mit den zuständigen Behördenstellen und bietet Hand, um schnellstmöglich eruieren zu können, wie es zu diesem tragischen Ereignis gekommen ist. Erst wenn erste Untersuchungsergebnisse vorliegen, können allfällige Massnahmen seitens BAZL ergriffen werden.
Das BAZL hat kurz nach dem Ereignis eine Luftraumsperre verfügt. Diese dauert voraussichtlich noch bis am Mittwochnachmittag. Piloten sind gebeten, die gültigen Publikationen (NOTAM und DABS) zu beachten.

Verspätungen: Ihre Rechte

Brennpunkt-Verspätungen

Verspätungen im Flugverkehr: Ihre Rechte

Aktuell kommt es in ganz Europa zu zahlreichen Flugverspätungen. Die Gründe sind vielseitig. Einerseits sind beim gesamten Flugnetz sowie den Flughäfen Kapazitätsgrenzen erreicht, dazu kommen Streiks sowie Wetterbedingungen, die den Flugverkehr einschränken. Zahlreiche Medienbeiträge zum Thema wurden verfasst. Dabei kam es leider zu widersprüchlichen Aussagen. Was Ihre Rechte bei Verspätungen sind und wie Sie vorgehen können finden Sie hier:

Reise und Gepäcke

Gepäck_Flugzeug

Laptops, Powerbanks, Mobiltelefone - was darf mit in die Kabine?

Sommer: Zeit für Ferien und Reisen. In den letzten Jahren haben sich die Standards für das Passagiergepäck in Flugzeugen weiterentwickelt. Um unangenehme Situationen zu vermeiden, ist es besser, den Koffer sorgfältig zu packen und dabei die
geltenden Normen zu beachten, die sich seit Ihrem letzten Flug geändert haben könnten. Zu beachten ist auch, dass einzelne Länder und Fluggesellschaften noch restriktivere Bestimmungen für das Gepäck anwenden: Im Zweifelsfall wenden Sie sich an ihre Fluggesellschaft oder an den Flughafen.

Das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) ist für die Luftfahrtentwicklung und die Aufsicht über die zivile Luftfahrt in der Schweiz zuständig. Das BAZL gehört zum Eidgenössischen Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) und ist dafür verantwortlich, dass die Zivilluftfahrt in der Schweiz ein hohes Sicherheitsniveau aufweist und eine nachhaltige Entwicklung verfolgt.

Medienmitteilungen

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Themen

Fluggastrechte

Fluggastrechte

Wer von einem Schweizer Flughafen abfliegt oder wer mit einer Schweizer und EU Fluggesellschaft aus dem Ausland zurückkehrt, für den gelten die gleichen Fluggastrechte wie in der EU. Das Team der nationalen Durchsetzungsstelle für die Passagierrechte sorgt dafür, dass die Rechte der Passagiere eingehalten werden.




Portal für Fachleute

Portal für Fachleute

Neben den allgemeinen Informationen betreibt das BAZL auch ein Portal für Fachleute. Dort befinden sich detailierte Informationen, Dokumente und Formulare für Personen, die beruflich oder privat in einem aviatischen Berich tätig sind.
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Formulare sind über das Suchfeld oben rechts auf der Seite auffindbar.

Entscheidungshilfe Drohnenguide

Der Drohnenguide

hilft Drohnenpiloten zu erkennen, ob sie in gewünschten Zonen ohne Einschränkungen fliegen dürfen. Zudem zeigt er auf welche Bewilligungen allenfalls eingeholt werden müssen. 

https://www.bazl.admin.ch/content/bazl/de/home.html